Zerspanungstechnik

Zerspanungstechnik

Zerspanungstechnik ist in der professionellen Großküche ebenso wichtig wie Elektro- oder Messtechnik. Denn wie bringt der Gastronom die neue Armatur an, wenn das vorgefertigte Loch im Spülbecken zu klein ist? Durch ein Werkzeug der Zerspanungstechnik – nämlich mit einem Blechlocher. Gleiches gilt für den Versuch, ein neues Regal aus Holz oder Edelstahl anzubringen oder so zu bearbeiten, dass es sich genau in die Großküche fügt. Eine Reihe von Werkzeugen hilft dabei, diese Korrekturen vorzunehmen. Der Gastronom oder seine handwerklichen Dienstleister kommen dafür nicht um qualitatives Werkzeug herum und sind froh, wenn sie einen Partner haben, der sich durch Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnet.
 

Was ist unter Zerspanungstechnik zu verstehen?

Klassisch bedeutet zerspanen oder spanen, ein Material von einem anderen Material zu trennen. Dies geschieht, indem Sie Werkstoff in Form von Spänen abtragen und gelingt durch sägen, hobeln, fräsen, schleifen oder bohren. Genau festgelegt ist diese Definition in der DIN 8580. Zerspanungstechnik umfasst somit das für diesen mechanischen Vorgang notwendige Werkzeug. Das schließt neben Drehteilen für Bohrer auch Blechlocher, Feilen und (Loch-)Sägen ein. Ebenfalls zählen Senker, Schleif- und Trennscheiben dazu.

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